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Themen und Ideen: einbringen und diskutieren!

Wie können wir bürgerschaftliches Engagement in unserer Stadt fördern? Als Bürgerinnen und Bürger die Energiewende gestalten? Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig. Oder auch: Was können wir tun, um Vorurteilen gegenüber Neuankömmlingen in unserer Gesellschaft zu begegnen? Welche Themen beschäftigen Sie? Worüber möchten Sie mit anderen diskutieren?

Hier finden Sie Ergebnisse der Dialogveranstaltungen im Bürgernetzwerks: Eine Einladung, die Ideen, die vor Ort entwickelt wurden, mit- und weiterzudenken! Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, um Beiträge zu kommentieren. Mit dem Formular im Mitgliederbereich können Sie zudem weitere Themen vorschlagen, die im Bürgernetzwerk aufgegriffen werden sollten.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Kommentare!

Bitte beachten Sie, dass wir Wert auf eine gepflegte Diskussionskultur legen. Hier finden Sie unsere Netiquette.

Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:28 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #1 - Einstieg in den Nibelungensteig gemeinsam besser vermarkten

2018 feiert der Nibelungensteig 10-jähriges Jubiläum. Dass Zwingenberg den Einstieg bietet, ist jedoch längst nicht bekannt genug – und kann besser vermarket werden. Gemeinsam mit Gewerbetreibenden und Gastronomen kann die Vermarktung im Jubiläumsjahr vorangebracht werden - in der Summe vieler kleiner Aktionen: zum Beispiel mit dem Angebot von Nibelungentörtchen und anderen kulinarischen Sonderaktionen, die für Gäste und Einheimische den Bezug zum Nibelungensteig herstellen und das Jubiläum in Zwingenberg sichtbar feiern.


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:27 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #2 - Café in der Altstadt - Altstadt tagsüber beleben

Die Zwingenberger Altstadt ist attraktiv, tagsüber fehlt es jedoch an einladenden Cafés, da die gastronomischen Betriebe zumeist erst abends öffnen. Die Zwingenberger wünschen sich daher ein Café, das die Lücke schließt und für das die Betreiber ein gutes Konzept und die notwendige Erfahrung mitbringen. Sollten sich in der Altstadt freie Räumlichkeiten ergeben, so könnte dies gezielt, mit dem Ziel ein Café anzusiedeln, beworben werden. Ein weiterer guter Schritt in die Richtung: Mit ansässigen Gastronomen das Gespräch suchen und fragen, ob eine frühere Öffnung (zunächst ggf. nur am Wochenende und ausgewählten Wochentagen) und ein Kaffeeangebot denkbar sind.

Wer sucht den Kontakt und das erste Gespräch?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:27 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #3 - Radgäste mit ÖPNV-Anreise für Rundtouren anlocken

Der Zwingenberger Bahnhof ist besonders radfahrerfreundlich. Das lässt sich nutzen, um Zwingenberg für Radausflügler, die mit der Bahn anreisen und attraktive Rundtouren ab Zwingenberg fahren können, zu bewerben. Dafür braucht es einige ausgearbeitete Rundtouren, die bspw. in entsprechende Apps wie komoot eingepflegt (und dann über Facebook etc. geteilt werden können) werden können, eine entsprechende Beschilderung und die Bewerbung, bspw. über Anzeigen.

Wer unterstützt die Idee mit einer ersten attraktiven Tourensammlung?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:27 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #4 - Der Zwingenberger Einkaufskompass

Neubürger/innen wünschen sich Einblick in die Möglichkeiten der regionalen Lebensmittelversorgung. Auf diese Weise wollen sie auch Anschluss an die Gemeinschaft finden. Gleichzeitig würden Zwingenberger/innen ihre Produkte gerne besser vermarkten. Die Lösung: Der Zwingenberger Einkaufskompass (Broschüre, Heft o.ä.) bietet eine Übersicht der regionalen Lebensmittelerzeuger und Direktvermarkter. Für das Lokalkolorit sorgt der redaktionelle Teil („Blick ins Hühnermobil“). Zusatzangebot: Über eine Online-Plattform („Wer bietet was?“, „Wo bekomme ich was?“) können sich Suchende und Bietende direkt miteinander vernetzen.

Wer vermarktet in Zwingenberg eigene Produkte und hat Interesse an einem Einkaufskompass? Wer übernimmt die Gestaltung bzw. wer kommt für die Gestaltung des Kompasses in Frage?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:27 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #5 - Grenzgang wieder ins Leben rufen

Schon seit einiger Zeit gibt es in Zwingenberg keinen Grenzgang mehr. Diese im Jahresturnus stattfindende Veranstaltung soll wieder ins Leben gerufen werden. Beim gemeinsamen Ablaufen der Gemarkung können Alteingesessene wie Neubürger/innen Zwingenberg entdecken und miteinander ins Gespräch kommen. Wer ist mit der Gemarkung Zwingenbergs bekannt und könnte einen solchen Grenzgang leiten? Wer hat Interesse an einem Grenzgang?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:27 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #6 - Alternative Wege zur B3 für Radfahrer ausschildern

Alternativ zur B3 fahren Radfahrer sicherer und besser durch die Zwingenberger Altstadt. Wenn auch nicht auf allen Abschnitten optimal, so wäre dies eine Verbesserung. Ideen zum auszuschildernden „Streckenverlauf“ gibt es bereits.

Wo kann man prüfen lassen, ob sich eine solche Beschilderung umsetzen lässt?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #7 - Verkehrssicherheit erhöhen

Die Zwingenberger Bürger lieben ihre Stadt, sind aber sehr besorgt um die Verkehrs- und Parksituation, da es das Fortbewegen im Ort nicht nur schwer, sondern auch gefährlich macht. Ideen gibt es viele, um diese Situation entschärfen, z.B. mehr verkehrsberuhigte Zonen, mehr Flussübergänge oder auch Appelle an Anwohner, doch bitte, wenn immer möglich auf Ihren eigenen Parkplätzen und nicht auf der Straße zu parken. Als Grundvoraussetzung sahen die Bürger allerdings das Einrichten von Tempo 30 in der gesamten Innenstadt. Nur so lasse sich die Situation auch nachhaltig in den Griff bekommen.

Darüber hinaus gab es noch eine ganz konkrete Idee, den LKW Verkehr durch ein klares Hinweisschild an der Durchfahrt der Platanenallee zu hindern, da dadurch der Verkehr innerorts oft gänzlich zum Erliegen kommt.


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #8 - Bürger erarbeiten Konzepte für alternative Wohnideen

In Zwingenberg gibt es viele Menschen, die schon lange hier leben und die sich aktiv darüber Gedanken machen, wie sie persönlich in der Zukunft leben möchten und wie sie ggfls. auch ihre eigene Immobilie anders nutzen könnten. Mehrgenerationen Häuser, betreutes Wohnen, oder auch Senioren WGs, das sind nur einige der alternativen Wohnideen. Aber wie können Bürger diese kennenlernen, für sich eruieren oder gar für Zwingenberg ein Konzept erstellen?

Um den „Stein ins Rollen zu bringen“ möchte man beim einem Bildungsträge (z.B VHS) versuchen, einen Kurs über alternative Wohnformen anbieten zu lassen. Dort können Interessiere zusammenkommen, gemeinsam lernen und die Energie für ein Konzept entwickeln, mit dem Zwingenberg hier Vorreiter sein könnte. Ein Teilnehmer hat sich bereit erklärt, den Bildungsträger zu kontaktieren und viele Mitstreiter haben ihre persönliche Unterstützung zugesagt.


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #9 - Wochenmarkt attraktiver machen

Der Wochenmarkt ist im Moment wenig attraktiv. Dies liegt zum einen an dem Veranstaltungstag. Ein Vorschlag ist, den Markt auf Samstag zu verlegen, um mehr Menschen (u.a. Berufstätigen) den Besuch zu ermöglichen. Zum anderen sollte ein neuer Standort gefunden werden. Möglicherweise steigt der Umsatz für die Verkäufer, wenn sich die Sichtbarkeit des Marktes erhöht (z.B. Neugasse oder Löwenplatz). Mit kreativen Lösungen könnte man neue Anbieter gewinnen, z.B. mit der wöchentlichen Vermietung von Standflächen. So könnte auch kleineren Anbietern der Einstieg erleichtert werden, da nicht gleich die Verpflichtung besteht, jede Woche zu verkaufen. Darüber hinaus könnten Vereine oder Privatleute angesprochen werden, ob sie sich am Wochenmarkt beteiligen wollen. Je vielfältiger das Angebot, desto attraktiver ist der Markt.


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #10 - Große Bäume und Grünflächen erhalten

Durch Bebauung schwinden immer mehr Grünflächen und große Bäume. Dies schadet nicht nur den Menschen, sondern nimmt auch Tieren den Lebensraum. Durch viele kleine Maßnahmen, könnte die Situation verbessert werden: z.B. Ackerstreifen insektenfreundlich bepflanzen, Bienenhotels in Lärmschutzwände integrieren, Ausgleichsflächen für die Umgestaltung des „Güterbahnhofs“ suchen und mehr Mut zur Wildnis in Privatgärten. Vieles bringt ohne großen Aufwand Verbesserung. In anderen Städten klappt das schon ganz gut. Warum sich nicht Rat in Bensheim oder Weinheim holen?

Welche Ideen haben Sie, um „wilde Grünflächen“ zu erhalten?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Ideen aus Zwingenberg #11 - Melibokusparkplatz bekannter machen und in Altstadtparkplatz umbenennen

Die für Anwohner ausgewiesenen Parkplätze werden häufig von nicht-befugten Autofahrern zugeparkt, was noch zu selten von den Ordnungsbehörden geahndet wird. Insgesamt gibt es zu wenige Parkplätze in der Stadt. Das liegt auch daran, dass der Melibokusparkplatz schlecht ausgeschildert ist. Gerade für Gäste wäre es wichtig, ihn in „Altstadtparkplatz“ umzubenennen, um die Nähe zur Stadt zu betonen. Eine bessere Ausschilderung würde zur Entlastung der Altstadt führen. Gleichzeitig müsste der Weg vom Parkplatz in die Stadt attraktiver gestaltet werden (z.B. gute Beleuchtung, künstlerische Elemente, Werbeflächen für Gastronomen). Grundsätzlich bedarf es einer Bedarfsanalyse, um das Parkproblem langfristig zu lösen.


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 15:26 Uhr

Bensheimer Ideen #10 - Vernetzung und Austausch für bessere Betreuungsangebote

In Bensheim sind Betreuungsplätze für Kinder und Jugendliche knapp. Einige Betreuungsangebote werden bereits durch Ehrenamtliche unterstützt. Um ein ausreichendes und hochwertiges Betreuungsangebot zu gewährleisten, dass auch zum gemeinsamen sozialen Lernen und zu Inklusion und Integration beiträgt, müssten alle Betroffenen stärker vernetzt werden. So könnten Ressourcen, Kontakte und Erfahrung besser genutzt werden: Wer kann Input geben? Wer bietet Qualitätssicherung und Weiterbildung für Ehren- und Hauptamtliche an? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Gefragt sind hier alle, von den Trägern der KiTas und den Schulen über Einrichtungen wie das Familienzentrum und das Mehrgenerationenhaus, bis zu interes-sierten Jugendliche, Eltern oder Senioren. Wer ergreift die Initiative?


Beitrag von Team B. | 31.08.17 um 14:56 Uhr

Lorscher Ideen #7: Kinder-Fahrrad-Straßen-Rennen

Geschwindigkeitsregelungen im Verkehr sind schön und gut, wenn sich aber kaum jemand daran hält, nützt das niemanden. Leidtragend sind hier besonders die Kinder, die sich nicht sicher beim Spielen auf der Straße fühlen können.
Neben der Forderung an die Stadt, einheitliche Geschwindigkeitsregelungen in ganz Lorsch und Parkplätze als natürliche Hindernisse zu schaffen, wollen aber auch die Eltern aktiv werden. Durch die Organisation eines Fahrradrennens der anwohnenden Kinder durch Lorsch, sollen Autofahrer vor Augen geführt werden, wie viele Kinder in Lorsch tatsächlich auch auf den Straßen spielen und unterwegs sind. Die Veranstaltung soll auch in verschiedenen Medien und Plattformen Gehör finden, um eine möglichst große Anzahl von Autofahrern zu sensibilisieren.
Wer ergreift als erstes die Initiative? Wer kann tatkräftig mithelfen? Ideen und weitere Anregungen sind herzlich willkommen!


Beitrag von Team B. | 17.08.17 um 08:19 Uhr

Einhäuser Ideen #7 - Stärkung eines lebendigen Ortskerns mit Gastronomie und Einzelhandel


Die Vielfalt des Angebots im Einhäuser Einzelhandel und der Gastronomie droht abzunehmen, da sich viele Betriebe nur schwer halten können. Es gilt, eine positive Dynamik anzustoßen, die den Ortskern für Kunden, Ladenbesitzer und Gastwirte noch attraktiver macht. Dabei geht es darum, das bestehende Angebot bei Einhäuser Bürgern und Auswärtigen bekannt zu machen und besonders bei Neubürgern die Identifikation mit dem Ort zu steigern. Ideen dazu gibt es viele: Märkte, Abendveranstaltungen mit parcoursartigem Ablaufen verschiedener Läden und Gaststätten, Preisausschreibungen, Hinweisschilder, die Bewerbung in den Sozialen Medien oder das Eintragen von Gastronomie und Einzelhandel in einschlägige Apps. Hier sind die Betriebe gefragt – aber auch jeder einzelne Bürger kann Ideen einbringen oder andere davon überzeugen, im Ort einzukaufen. Wer startet die erste Aktion?


Beitrag von Team B. | 17.08.17 um 08:18 Uhr

Einhäuser Ideen #1 - Einhausen wird zur Fahrradstadt

Die Einhäuser fahren kaum Fahrrad. Und das nicht, weil Sie es nicht wollen, sondern weil die Verkehrsplanung und das Verhalten im Straßenverkehr nicht sicher sind. Folgende Ideen helfen, den Verkehr im Ort zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern:
- Einen Fahrradtag ausrichten
- Die Gemeinde, der Kindergarten und Vereine rufen aktiv zum Fahrradfahren auf
- Flugblattaktion: private Parkplätze nutzen, die Straße nicht zuparken
- Selbst Vorbild sein
- Aufbau überdachter und ordentlicher Abstellplätze
Wer spricht den ADFC an und fragt nach weiteren Ideen und Best Practice Beispielen? Wer hat Lust einen Text zu Formulieren und Fahrradfahren zu bewerben? Alle Ideen sind hier herzlich willkommen!


Beitrag von Team B. | 30.06.17 um 15:37 Uhr

Einhäuser Ideen #6 - Die Mathildenmeile

Die Einhäuser fühlen sich in ihrer Kommune sehr wohl. Besonders die freundlichen, offenen Menschen und die zahlreichen Vereinsaktivitäten werden gelobt. In Einhausen gibt es jedoch einige Verkehrssituationen, in denen sich Radfahrende und Fußgänger nicht sicher fühlen. Um ein Zeichen für ein autofreies und verkehrssicheres Einhausen zu setzen soll auf der Mathildenstraße ein Fest veranstaltet werden. Die Mathildenmeile. Die Autos bleiben an diesem Tag in der Garage und die Einhäuser Einzelhändler nutzen den „neuen“ Platz um ihre Geschäfte zu präsentieren. Außerdem wird eine lange Frühstückstafel aufgebaut, an der alle Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Essen können. Darüber hinaus können an Ständen Köstlichkeiten aus aller Welt von den unterschiedlichen Kultur-Gruppen aus Einhausen probiert werden. Wer hat Lust auf die Mathildenmeile?


Beitrag von Team B. | 30.06.17 um 15:36 Uhr

Einhäuser Ideen # 5 - Veränderung der Ludwigstraße

Der Gehsteig der Ludwigstraße ist für Menschen mit Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwägen nicht barrierefrei nutzbar. Besonders die Regenrinne/Fallrohr verengt den Gehsteig zu sehr und es müsste beseitigt werden. Es gab bereits eine Begehung, allerdings ist das Ergebnis unklar/ nicht bekannt. Das Rathaus wird um eine Stellungnahme gebeten, wie der Stand der Planung ist.


Beitrag von Team B. | 30.06.17 um 15:32 Uhr

Einhäuser Ideen #4 - Gestaltung Ortsmittelpunkt

Den Bürgerinnen und Bürgern fehlt ein ansprechender Treffpunkt im Ortskern. Ideen für eine Verschönerung des Ortsmittelpunkts: großer Baum, Wasser, Sitzgelegenheiten, Rasen, verkehrsberuhigt, ebenerdig ohne Gehsteige, „Büdchen“ mit Verpflegungsmöglichkeit (Betreiber werden wechseln wöchentlich zwischen Vereinen). Die Parkplätze müssten verlegt werden und die Fußgänger müssten in Kauf nehmen, nicht direkt vor den Läden parken zu können.


Beitrag von Team B. | 30.06.17 um 15:29 Uhr

Einhäuser Ideen #3 - Sicherheit für Fußgänger

Die Überquerung der Bensheimer Straße ist an mehreren Stellen für Fußgänger gefährlich. Kurzfristig würde ein Heckenschnitt die Einsicht in die Straße schon verbessern. Langfristig sollte eine verkehrsberuhigende oder -unterbrechende Maßnahme ergriffen werden (Zebrastreifen/ Ampel/ Warnlicht/ Verkehrsinsel). Mit-glieder des Gemeinderats wären geeignet, den Kreis darauf anzusprechen.


Kommentar von Team B.

So schnell kann es gehen! Am 26. Juli konnte der Bergsträßer Anzeiger bereits berichten: Die Hecke ist geschnitten! https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-einhausen-hecke-ist-bereits-geschnitten-_arid,1086097.html


Beitrag von Team B. | 30.06.17 um 15:25 Uhr

Einhäuser Ideen #2 - Einhausen blüht auf

Das Ortsbild von Einhausen hat Verbesserungspotential. Durch bessere Pflege der Grünanlagen im Ort sollen alle Einhäuser und Touristen den Ort neu kennen- und lieben lerne. Die Eigenverantwortung soll hierfür gestärkt werden.
- Patenprogramm ‚Meine Grünanlage vor der Haustür‘ bekannt machen
- Engen Kontakt zu den Paten halten
- Paten im Umgang mit den Pflanzen schulen
- Schild: ‚Hier wird gepflegt von Hans Müller‘
- Aufbau eines Kompetenzteams mit Leidenschaft für die Sache
Zudem könnten ein gemeindeweiter Putztag (Einhausen packt an) und eine Blumensamen-Streuaktion das Bewusstsein der Einhäuser sensibilisieren.
Wer baut das Patenprogramm aus? Wer hat Lust einen Aktionstag ins Leben zu rufen? Wer kennt sich mit Pflanzen aus und hat Lust seine Leidenschaft mit anderen zu teilen? Alle Ideen sind hier herzlich willkommen!


Beitrag von Ulrike S. | 11.06.17 um 10:02 Uhr

Bessere Durchgrünung von Industriegebieten (Fassadenberankung, Dachbegrünung ...) - war Vorschlag beim Bürgernetzwerk Bensheim, hat aber hier keinen Eingang gefunden.


Kommentar von Team B.

Vielen Dank für diesen Hinweis! Schauen Sie doch noch einmal, ob die Bensheimer Idee Nr. 5 nicht diesen Aspekt mit aufgreift und das Infoblatt auch an Gewerbetreibende ausgegeben werden sollte.


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:34 Uhr

Bensheimer Ideen #9 - Jugendkultur in Bensheim stärken

In Bensheim mangelt es an kulturellen Angeboten und Treffpunkten für die Jugend. Die Jugendlichen kapern daher Feste wie die Weinlagenwanderung, die dadurch in den Augen der Erwachsenen an Qualität verlieren. Um den übermäßigen Alkoholkonsum – mitunter auch von Erwachsenen – zu bekämpfen und der Jugend mehr eigene Treffpunkte zu geben und Angebote zu machen, gibt es viele Ideen: Bei Festen sollten Alterskontrollen durchgeführt werden, aber jede/r einzelne Erwachsene muss auch als Vorbild vorangehen, wenn es um den Alkoholkonsum geht. Außerdem müssten die Angebote der Stadt besser an die Jugendlichen kom-muniziert werden, z.B. über Jugend-WhatsApp-Gruppen oder Instagram. Andere Ideen sind, dass sich die Bensheimer Vereine im Unterricht in den Bensheimer Schulen vorstellen können und einen Runden Tisch zwischen Stadt, Jugend und anderen Interessierten einzurichten.

Viele Ideen. Wer macht den Anfang?


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:23 Uhr

Benheimer Ideen #8 - Haus am Markt zum Haus der Generationen machen

Die Bensheimer Innenstadt und der Marktplatz sind selten belebt. Der Jugend fehlt in Bensheim ein Treffpunkt. Das Haus am Markt steht leer. Die Idee: Das Haus am Markt wird als ein Haus der Generationen mit vielen Möglichkeiten für die Jugend wiederbelebt. In einem solchen Haus müsste es kostenlos und unkompliziert anmietbare Räume geben, z.B. für Bandproben oder Veranstaltungen wie Poetry Slams. Ein von Schü-ler/innen betriebenes Café, in dem niemand etwas konsumieren muss, würde das Haus öffnen. Als Kooperationspartner könnten auch das nebenstehende Caritas-Haus und das Jobcenter einbezogen werden, um nicht nur die Jugend anzulocken. Die Idee ist geboren, aber bevor sie Wirklichkeit werden kann, ist natürlich einiges zu tun! Wer spricht mit der Stadt? Wer kann sich einbringen? Was gibt es schon in anderen Städten? Wenn viele mitanpacken und die Stadt offen dafür ist, könnte es direkt mit einer Testphase losgehen.


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:17 Uhr

Bensheimer Ideen #7 - Leihfahrräder in Bensheim

Das Angebot an Leihfahrrädern-Fahrrädern ist gut in Bensheim, jedoch ist die Ausleihe sehr kompliziert. Es ist zu wenig bekannt, dass man zur Ausleihe auch anrufen kann, falls man keine App nutzen möchte. Die Anleitung zur Ausleihe mit der App erscheint sehr schwer. An den Leihstationen sollte gut sichtbar sein, dass man anrufen kann. VRN sollte in der Bewerbung und Erklärung nachbessern. Wer könnte diese Veränderung in die Wege leiten? Welche anderen Lösungen gibt es?


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:14 Uhr

Bensheimer Ideen #6 - weniger Autos in Bensheim

Die Belastung durch den vielen Verkehr ist hoch. Erste Abhilfe könnte der Ausbau der Elektromobilität mit mehr Ladestationen mit sauberem Strom bringen. Aber auch nachbarschaftliche WhatsApp-Gruppen oder Mitfahrbänke können den Ver-kehr verringern. Damit der Nahverkehr mehr genutzt wird, müsste er zuverlässig in enger Taktung fahren, besonders auch am Wochenende und am Abend. Flexible Ruftaxis könnten hier eine Lösung sein. Welche anderen Möglichkeiten gibt es, den Autoverkehr zu verringern?


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:13 Uhr

Benheimer Ideen #5 - Infoblatt insektenfreundliche Bepflanzung

Durch die anhaltende Bebauung schwinden zunehmend die Grünflächen im Stadtgebiet und an den Stadträndern. Luftverschmutzung und Lebensraumvernichtung von Insekten sind die Folge. Bei der Meldebehörde soll jeder Neubürger eine Information zur insektenfreundlichen Bepflanzung erhalten, um für dieses Thema zu sensibilisieren. Aktionen wie die Bienenweide (Verteilung von entsprechendem Saatgut) tragen das Anliegen in die Bevölkerung. Welche anderen Aktionen könnten für mehr insektenfreundliche Wiesen sorgen? Was genau müsste auf dem Infoblatt stehen? Welche Bepflanzung empfehlen Sie?


Kommentar von Team B.

Diese Idee ist in der Umsetzung! Aktuell wird im hessischen Umweltministerium eine neue Broschüre zur bienenfreundlichen Bepflanzung aufgelegt. Sobald diese erschienen ist, wird die Stadt Bensheim die Publikation bestellen und zukünftig an alle Bensheimer (Neu-)Bürger mit der An- und Ummeldung ausgeben. Herzlichen Dank an Stadtrat Adil Oyan, der sich für die Idee und ihre Umsetzung eingesetzt hat!


Kommentar von Team B.

Bienenweiden in Bensheim: Die Zahl wächst! In diesem Jahr hat die Stadt drei Bienenweiden angelegt: in den Meerwiesen (gegenüber des Imkervereins) im Bereich Säualmen sowie am Meerbachdamm (an der Fabrikstraße). Weitere Bienenwiesen bestehen in der Winkelbachaue in Kooperation mit dem Gewässerverband sowie am Bahnhof (Hessentags-Bienenweide). Für 2018 ist bereits geplant, neben den bestehenden Bienenweiden, die zum Teil vergrößert werden sollen, auch neue Standorte auszuwählen.


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 10:10 Uhr

Bensheimer Ideen #4 - Die Marke Bensheim

Bensheim punktet als lebendige Stadt mit vielfältigen Freizeit- und Kulturangeboten und ist damit vielen anderen Städten vergleichbarer Größe überlegen. Wie lässt sich dieses Lebensgefühl, dass die Bensheimer so schätzen strategisch und praktisch für die Weiterentwicklung der Marke Stadt nutzen und für die Außenkommunikation angemessen aufbereiten? Denn Potential durch verbessertes Stadtmarketing steckt nicht nur im Tourismus (u.a. Ausbau der Seminar- und Tagungsangebote), sondern auch in der Fachkräftegewinnung. Ein erster Schritt: die Aktualisierung von frei verfügbarem Bildmaterial für Werbetreibende, das Bensheim einen frischen Look gibt. Wer initiiert den Austausch mit der Marketing- und Entwicklungsgesellschaft, um laufende und geplante Maßnahmen mit den Ideen der BürgerInnen abzugleichen? Welche einzigartigen Seiten von Bensheim zahlen auf die Markenentwicklung ein?


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 09:03 Uhr

Bensheimer Ideen #3 - Bensheimer Bahnhof wiederbeleben

Der BF hat ein schlechtes Image, ist aber Statistiken folgend kein auffällig krimineller Platz. Integrierende Sonderaktionen sollen das Image des Bahnhofs verbessern. Als Sonderaktionen sind Konzerte u. Putzaktionen angedacht. Zusätzlich hilft ein ‚sozialer Zaun‘ (sichtbar gekennzeichneter Ort des Austauschs von z.B. Lebensmitteln, Büchern, Kleidern). Zudem kann ggf. ein alt bewährtes Konzept wiederbelebt werden: Der Copilot Bauwagen. Er ist ein von Sozialarbeitern betreuter Anlaufpunkt unterschiedlicher Zielgruppen. Sonderaktionen: Wer könnte die Sonderaktionen koordinieren? Kann ein Patensystem helfen, die Aktionen zu organisieren? Wo kann bestehendes integriert werden? Sozialer Zaun: Was gilt es beim Aufbau eines Sozialen Zauns zu beachten? Vorbild = Darmstadt Copilot Bauwagen: Reichen die Kapazitäten der ortsansässigen Streetworker, um den Bauwagen wiederzubeleben?


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 09:02 Uhr

Bensheimer Ideen #2 - Dorfladen für die Bensheimer Innenstadt

Belebung für die Bensheimer Innenstadt: Über gastronomische Angebote im Marktplatzumfeld hinaus wünschen sich die Bensheimer eine bessere Lebensmittelnahversorgung. Kann ein „Dorfladen“, bei dem die Bürger Anteilseigner sind, eine geeignete Lösung sein? Und lässt sich ein solcher Dorfladen durch ein Sponsoring- und Spendenmodell unterstützen, um seine „Wettbewerbsfähigkeit“ zu sichern und geeignete Räumlichkeiten anmieten zu können? In Hochstätten existiert bereits ein Dorfladen: Wie sind die Erfahrungen? Was sind Erfolgsfaktoren, die sich übertragen ließen? Wer kann hier einen Erfahrungsaus-tausch organisieren?


Kommentar von Andreas K.

In Hochstädten existiert noch kein Dorfladen. Dieser befindet sich im Aufbau und wird voraussichtlich im Herbst 2017 eröffnet. Ich muß es wissen da ich einer von drei Geschäftsführern der Dorfladen Hochstädten UG bin. Mit freundlichen Grüßen Andreas Klemm


Beitrag von Team B. | 30.05.17 um 08:59 Uhr

Bensheimer Ideen #1 - Bezahlbarer Wohnraum

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in Bensheim, gute Lösungen sind gefragt. Ein Ansatz: den Austausch mit anderen suchen und voneinander lernen und. Wie gehen andere Städte mit der zunehmenden Verdichtung um? Welche unterschiedlichen Herangehensweisen gibt es – und welche Lösungen haben sich andernorts bereits bewährt? Diese sichtbar und zugänglich zu machen, kann auch für Bensheim neue Perspektiven aufzeigen. Wer kennt kleine und größere, erfolgreiche Ansätze anderer Städte? Wie kann ein strukturierter Austausch erfolgen – und welche Gesprächspartner müssten eingebunden werden?


Beitrag von Rolf D. | 23.05.17 um 18:28 Uhr

Betr.:gestrige Veranstaltung (22.05. 2017) im Autohaus Wiest.
Ergänzung zur Arbeitsgruppe "Als Mittelzentrum Nr. 1 ist Bensheim attraktiv für Fachkräfte".
dort wurde das Thema "Nahversorger für die Innenstadt" angesprochen.
Da wir derzeit in der Innenstadt zwei Metzgereien und 5 Bäckereien, ein Obst-& Gemüsegeschäft und ein Feinkostgeschäft (Käse Mühlum) haben, sollte es möglich sein, bei einem dieser Geschäfte eine Ausweitung zum Nahversorger zu erreichen, sofern echter Bedarf vorhanden ist. Der Netto-Markt am Bahnhof ist auch nicht weit von der Innenstadt entfernt.


Beitrag von Brigitte Z. | 19.05.17 um 09:11 Uhr

Historischer Weinberg
Ziel: Für Menschen an der Bergstrasse das Thema "Roter Riesling " anschaulich und erlebbar zu machen und die Identifikation mit unserer Region und dem Weinbau zu stärken.
Umsetzung: Als Bürgerprojekt zur Erhaltung von Weinbautraditionen und zur Pflege von Gemeinschaft.
Vorbild: Tabakprojekt in Lorsch
Teilnahmevoraussetzung: Bereitschaft körperlich zu arbeiten und/ oder finanziell zu fördern
Interessenten tragen sich bitte in eine ausliegende Liste ein und werden von Brigitte Zimmermann-Petrullat kontaktiert.


Beitrag von Team B. | 17.05.17 um 18:19 Uhr

Lorscher Ideen #6: Betreuungsgewährleistung von Kindern
Gerade alleinerziehende Eltern sind auf eine außerschulische Betreuung ihrer Kinder angewiesen: Bedarf besteht hier an geeigneten Räumlichkeiten, um so viele Kinder wie möglich betreuen zu können. Die Idee, Schulen zu nutzen, die nachmittags meist leer stehen, gilt es nun auf ihre Umsetzbarkeit zu über-prüfen. Betreuendes Personal könnte anfangs auch von Eltern unterstützt werden, die sich untereinander abwechseln. Darüber hinaus sollten die An-tragsformulare flexiblere Auswahloptionen beinhalten und bei der Vergabe mehr Transparenz entstehen. Eine frühere Bedarfsanalyse soll umgesetzt werden, damit frühzeitig entsprechende Betreuungsmöglichkeiten geschaffen werden. Von der Stadt wünschen sich die Eltern auch mehr Verantwortung, wenn möglich durch Bereitstellung von Räumlichkeiten.

Über Unterstützung durch Ideen, Vermittlungen von Ansprechpartnern und Hilfe bei der Umsetzung, freuen sich alle Beteiligten!


Beitrag von Team B. | 15.05.17 um 17:20 Uhr

Ideen aus Kolmbach #2: Touristische Potentiale heben

In Lautertal und Lindenfels sind die touristischen Potentiale längst nicht ausgeschöpft. Gleichzeitig mangelt es für aber an Übernachtungsmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten. Nachfrage und Angebot bedingen sich, wo also den Hebel ansetzen?

• Felsenmeer und Burg Lindenfels in Vermarktung kombinieren: gemeinsames Tourismuskonzept und Tourismusbüro
• Ansatzpunkt: Ausweisung eines Steinarbeiter-Wanderwegs, passend zur Tradition der Orte
• Aktionen: „Steinlagen-Wanderung“ (statt Weinlagenwanderung)
• Kooperative Vermarktungspakete schnüren, z.B. Mountainbile-Erlebnisse, „Gepäcklieferservice“ für Wanderer
• Befragungskonzept für Felsenmeergäste adaptieren, um Einblicke in Wünsche der Übernachtungsgäste zu erhalten
• Kommunikationsstrukturen im Netz stärken, besseres Online-Marketing für „Places to see“

Was sind nächste Schritte? Wie wird der Steinarbeiterwanderweg Wirklichkeit? Denken Sie mit und weiter!


Kommentar von Team B.

Bei einem Impulsgespräch am Felsenmeer wurde das Thema Tourismus-Förderung vertieft: Organisiert hatte das Treffen im Informationszentrum am Fuß des Felsenmeers in Reichenbach der Bergsträßer Anzeiger. Karl-Heinz Schlitt, Publizistischer Leiter dieser Zeitung, moderierte das Gespräch. https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-lindenfels-eine-wanderung-zu-Aepfeln-und-steinen-_arid,1084415.html


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:37 Uhr

Ideen aus Kolmbach #1: Regelmäßige Treffen im Dorfgemeinschaftshaus Kolmbach

In Kolmbach gibt es seit Schließung der örtlichen Wirtschaft keinen Treffpunkt mehr. Das Dorfgemeinschaftshaus bietet gute Voraussetzungen, ein neuer Treffpunkt zu werden. Mit Unterstützung der Gemeinde, die das Haus mietfrei zur Verfügung stellen müsste, könnten Bürgerinnen und Bürger die Initiative ergreifen und regelmäßig einmal im Monat alle Kolmbacherinnen und Kolmbacher zum Beisammensein und Austausch ins Dorfgemeinschaftshaus einladen. Jede/r bringt Getränke und Snacks mit, und so entsteht ein neuer regelmäßiger Treffpunkt in Kolmbach, der das Ortsleben und die gute Nachbarschaft noch besser werden lässt.

Kommentieren Sie und entwickeln Sie den Ansatz weiter: Wer geht auf die Gemeinde zu? Wer ergreift als erste/r die Initiative? Alle Ideen sind hier herzlich willkommen!


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:36 Uhr

Ideen aus Kolmbach #3: Gut zu erreichen: leichter von A nach B

Der „Erfolg“ von Orten und Treffpunkten für die Freizeit beginnt mit der Erreichbarkeit. Was bringt die Menschen zusammen und leicht von A nach B?

• Kostenfreier oder ermäßigter Schwimmbadbus in „Aktionszeiträumen“, z.B. Sommerferien; Finanzierung durch Sponsoren oder Modell: Eintrittskarte berechtigt auch zur Busfahrt
• Einführung von Mitfahrerbänken; Prinzip: öffentliche Bank mit Schild, um anzuzeigen, wohin man gerne mitgenommen werden möchte. Jeder, der an der Bank vorbeifährt, kann spontan entscheiden, ob er einen Mitfahrer mitnimmt.
• Das Lindenfelsmobil – einfach anrufen und gegen Spende zum Beispiel auf die Burg fahren lassen! Da nur wenige das Mobil kennen, muss es dringend bekannter gemacht werden.

Zwischen Auerbach und Hochstätten gibt es bereits eine Mitfahrerbank: Wer kann den Erfahrungsaustausch organisieren? Wo lassen sich weitere Potentiale heben?


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:36 Uhr

Ideen aus Kolmbach #4: Umweltbewusstsein fördern

Die reizvolle Landschaft ist ein großes Plus im Odenwald. Wie lässt sich das Umweltbewusstsein fördern, Schutz und Wertschätzung der Natur steigern?

>> Gemeinsame Initiative, bei der Aktionen verschiedener Träger unter einem Slogan stattfinden; z.B. „Sei stolz auf Lindenfels/Lautertal/Deinen Odenwald!“
>> Umgesetzt werden kann die Idee durch Müllsammelwettbewerbe, den Aufruf Fait-Trade-Stadt zu werden, Vorträge „Wie sah die Landschaft früher aus?“ und indem bestehende Umwelt-Initiativen mit dem Slogan bekannter gemacht werden. Was es dafür braucht:

• Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit („Sag es weiter!“)
• Jourfixe, um Initiativen und Vereine für Aktionen zu vernetzen und Ideen bekannt zu machen
• Kinder und Jugendliche einbinden
• Unterstützung der Politik

Wer lädt zum ersten Jourfixe umweltaktive Personen und Vereine ein? Wo lässt ich der Slogan überall einsetzen und bekannt machen? Welche Aktionen gibt es schon und lassen sie sich z.B. in einer Umweltwoche verknüpfen?


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:35 Uhr

Ideen aus Kolmbach #5: Soziale Orte für Begegnung und Gemeinschaft

Diagnose „Wirtshaussterben“: Damit schwinden auch die etablierten öffentlichen Versammlungs- und Begegnungsorte, die die Gemeinschaft fördern und helfen, soziale Kontakte zu knüpfen und erhalten. Womit lässt sich entgegensteuern, was lässt sich einfach umsetzen?

• Vereinstreffen in die Gastronomie verlegen
• Altstadtkaffee Remise
• Themenabende organisieren, Backhaus-Event
• Dörfer vernetzen, vorhandenes Wissen und Ideen zum Thema nutzen

Wen und was braucht es für das „Backhaus-Event“? Was sind hierfür nächste Schritte? Wer wirbt bei den Vereinen, die bestehende Gastronomie durch Vereinstreffen zu unterstützen? Wer kann den Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden organisieren?


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:35 Uhr

Lorscher Ideen #1: Alt und Jung im Zentrum halten und Vernetzung stärken

Situation: Das Seniorenwohnheim liegt weit außen. Selbst mobile Bewohner können nur schwer am sozialen Leben der Stadt teilnehmen. Wenn neue Kapazitäten gebraucht werden, so die Idee, ein Heim für betreutes Wohnen in Zentrum entstehen. Ebenso brauchen die Jugendlichen ein Jugendzentrum in Lorsch.

• Mögliche Standorte: Altes Feuerwehrgelände oder Schönklinik.
• Standortsuche über Stadtverwaltung
• Zur Vernetzung könnte ein Schwarzes Brett/ Büro für ehrenamtliche „Jobvermittlung“ im Stadthaus gegründet werden. Ideen: sporadische Kinderbetreuung, private Werkstatt öffnen für Jugendliche, Einkaufshilfe, etc.

Wie lassen sich die Ideen weiterverfolgen? Wo können Sie Ihrem Nachbarn helfen? Nutzen Sie Gelegenheiten zum Gespräch!


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:34 Uhr

Lorscher Ideen #2: Haut- und Augenarzt ansiedeln

Dieser Ansatz wurde verfolgt: Die Stadtverordneten sollen die Stadtverwaltung beauftragen, zu erkunden, ob ein KV-Sitz für die Fachärzte vorhanden ist. (Anmerkung: Bürgermeister hat in der Diskussion erklärt, dass es keinen Augenarztsitz gibt). Wenn es einen Sitz gibt, dann ist zentral und gut erreichbar eine Immobilie, ähnlich einem Ärztehaus, zu finden. Wenn nicht, sind alternative Lösungen zu entwickeln, wie die Fachärzte für alle gut erreichbar bleiben. Diskutierte Ansatzpunkte hierfür:

• Bedarfserhebung für öffentlichen Transport
• Wenn es Bedarf zusätzlich zum vorhandenen Busverkehr gibt, dann Ruftaxi oder Elektrokleinbus (evtl. subventioniert oder ehrenamtlich)
• Modelle für Bürgerbusse anderer Städte analysieren (EGL/ Herr Hebener)
• Automobilindustrie als Partner gewinnen, z.B. Test eines zur Verfügung gestellten Elektrofahrzeugs

Welchen Bedarf haben Sie? Kennen Sie Vorbilder? Wer spricht die Stadtverordneten an?


Kommentar von Team B.

Über die fachärztliche Versorgung im Kreis hat der Bergsträßer Anzeiger daraufhin mit Landrat Christian Engelhardt gesprochen und beleuchtet, wo Schwierigkeiten, aber auch Chancen fü+r die Bergstraße liegen. https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-bergstrasse-mit-der-bevoelkerung-vergreisen-auch-die-Aerzte-_arid,1081215.html


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:33 Uhr

Lorscher Ideen #3: neue Kontaktpunkte für Einheimische und Flüchtlinge

Ideen, um die soziale und berufliche Integration von Flüchtlingen weiter zu verbessern:

>> Tandem-Modell: Flüchtlinge erhalten die Möglichkeit, Lorscher in ihrem Job zu begleiten und in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. Unabhängig von Praktika entstehen neue Beziehungen und vielleicht auch Berufschancen. Ziel: Start in Lehrerschaft, Ausweitung auf weitere Interessierte

>> Praktika in Stadtverwaltung: gutes Konzept, das Nachahmer sucht. Idee: als Erfolgsbeispiel an Unternehmen kommunizieren („So leicht geht`s!“)

>> Haltung entwickeln und sichtbar machen durch Aktionen im öffentlichen Raum: z.B. bei Kuchenaktionen in der Stadt, als Impuls, um ins Gespräch zu kommen; Suppenfahrrad mit internationalen Suppen in größerem Radius losschicken („Suppenflashmob“)

Wer will Tandempartner werden? Wie kann es konkret funktionieren? Wie kann der Suppenflashmob umgesetzt werden? Welche weiteren Ideen gibt es?


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:32 Uhr

Lorscher Ideen #4: Gemeinsam gestaltetes, attraktives Jugendzentrum
Der Wunsch: ein gut erreichbares und ein nach jugendlichen Wünschen gestaltetes Jugendzentrum. Dafür sollen Jugendliche selbst aktiv werden und ein neues Zentrum mitgestalten können. Vereine, in denen Jugendliche aktiv sind (z.B. Sport, Pfadfinder, Feuerwehr), dem Jugendrat und dem Verein Kinder und Jugendförderung in Dialog mit dem städtischen Jugendzentrum treten, so die Idee. Vereine und der städtische Träger könnten gemeinsam

• Ideen entwickeln, wo und wie ein neues Jugendzentrum realisiert werden könnte.
• ein neues Zentrum mit Jugendlichen gestalten, z.B. durch freiwillige Arbeit bei Renovierungen und Einrichtung.
• das Jugendzentrum weiterbeleben, durch Beteiligung der Vereine an Aktionen.

Wer ergreift die Initiative, um interessierte Vereine und Stadt in Dialog zu bringen? Wer hat Lust, bei einem Vereinsstammtisch Ideen zu entwickeln? Wer kennt passende Wettbewerbe und Fördermöglichkeit


Beitrag von Team B. | 12.05.17 um 19:32 Uhr

Lorscher Ideen #5: Mietbare Veranstaltungsstätte für Lorsch

Seit der Umnutzung des „Depots“ fehlt in Lorsch eine außerhalb gelegene Veranstaltungsstätte, an der es bei privaten und Vereinsveranstaltungen auch mal lauter werden darf. Ein mietbare Veranstaltungsstätte sollte eine größere Halle und ein schönes Außengelände mit Spielplatz und Grillhütte haben und über gepflegte Sanitäranlagen verfügen. Damit der Ort für alle erschwinglich bleibt, sollte er in öffentlicher oder in Vereinshand liegen. Die Lorscher Vereine könnten zur Ideenfindung mit der Stadt in Dialog treten und durch freiwillige Arbeit auch die Umsetzung einer neuen Halle unterstützen.

Wer kennt passende Räumlichkeiten oder Gelände? Wer bündelt interessierte Vereine? Kann eine gemeinsame Pacht, Mietung oder ein Erwerb organisiert werden? Wer kennt Fördermöglichkeiten?


Beitrag von Andreas K. | 10.05.17 um 21:02 Uhr

Wie können sich die Bürger mehr bei der Gestaltung und Leben in ihrer Stadt einbringen und wie unterstützt das die Kommune - Stichwort " Leitfaden zur Bürgerbeteiligung ".





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