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Eine Idee geht um die Welt

Buenos Aires, Argentinien, 14.06.2017

Auch in Buenos Aires spielte ökologische Nachhaltigkeit eine große Rolle. Besonders wichtig war den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umgang mit Abfall und Wasser.  Aber auch Aspekte wie Bildung, gemeinsame Werte und nachhaltiges Wirtschaften wurden angesprochen.

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Buenos Aires gibt es hier.

Rio de Janeiro, Brasilien, 08.06.2017

In Rio de Janeiro waren Schulbildung und Völkerverständigung zentrale Themen der Debatte. Der Zugang für alle zu Basistechnologien sollte Priorität bei der Politikgestaltung haben!

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Rio gibt es hier.

Essen, Deutschland, 07.06.2017

Unser G20-Bürgerdialog geht weiter! Am 07. Juni formulierten Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasium in Essen ihre Ideen für die Bürgeragenda zum G20-Gipfel. Die jungen Menschen diskutierten über die Themen Klimaschutz, Migration und Terrorismus und gaben Empfehlungen was die Weltgmeinschaft tun muss, damit wir 2030 in einer friedlichen, sauberen und sicheren Welt leben.

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Essen gibt es hier.

Dialog in Essen

São Paulo, Brasilien, 05.06.2017

The Citizens Dialog Workshop took place on Monday the 5. June in São Paulo.

The questions chosen by the groups to discuss were:

  • What recommendations do you have for G20 heads of state in order to achieve the goal of both fostering growth while simultaneously meeting social and ecological needs?
  • How can we take advantage of stronger international cooperation while respecting cultural and regional identity and diversity?

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus São Paulo gibt es hier.

Heidelberg, Deutschland, 31.05.2017

Wie können wir als Gemeinschaft Wirtschaftswachstum vorantreiben und erreichen gleichzeitig unsere sozialen und ökologischen Ziele? Wie gehen wir mit dem Spannungsverhältnis von verstärkter mulitlateraler Zusammenarbeit auf der einen und dem Bedürfnis nach kultureller und regionaler Vielfalt und Identität auf der anderen Seite um? Zu diesen Fragen diskutierten zwanzig interessierte Bürgerinnen und Bürger. Sie stellten sich die Frage, was Vielfalt im Kontext der G20-Staaten überhaupt bedeutet und wie man diese nutzen, aber auch schützen kann und muss.

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Heidelberg gibt es hier.

G2o Dialog in Heidelberg
G2o Dialog in Heidelberg

Mankarai, Indien, 30.05.2017

„It was indeed an experience in itself -  a great joy” (K. Nathan, Teilnehmer in Mankarai)

In Coimbatore in Indien kamen Schüler und Erwachsene zusammen, um ihre Empfehlungen für den G20-Gipfel zu formulieren. Mit großer Begeisterung brachten sich Jung und Alt ein! Ein besonderes Anliegen war die Förderung der Beschulung der Kinder weltweit, am besten bis zum 18. Lebensjahr: „Childhood means Schooling“.

Unter dem folgenden Link ist ein Video der Veranstaltung zu sehen: https://youtu.be/NZ0UXp3ZdII

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Mankarai gibt es hier.

Berlin, Deutschland, 29.05.2017

Auf Einladung der Stiftung Zukunft Berlin und moderiert von IFOK haben Berliner Bürgerinnen und Bürger ihre Empfehlungen für die Staats- und Regierungschefs der G20 formuliert: Wie bringen wir die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie, Soziales – zusammen? Wie müssen wir die digitale Transformation gestalten? Wie schaffen wir ein gutes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und regionalen Eigenheiten?

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Berlin gibt es hier.

Bürgerdialog G20 in Berlin
Frankfurt, Deutschland,

Alle Podiumsgäste waren sich einig darin, dass die Vielfalt und Internationalität Frankfurts die größten Stärken der Stadt sind. Dieses besondere Alleinstellungsmerkmal müsse um jeden Preis erhalten, genutzt und gestärkt werden. Auch beim Thema Europa herrschte im Allgemeinen große Einigkeit: Das Ziel deutscher Politik müsse immer ein starkes Europa sein – das „Projekt Europa“ dürfe  auf keinen Fall scheitern.

Hier und hier geht es zur Zitatsammlung, der Teilnehmenden.

 

 

Boston, USA, 25.05.2016

Am 25. Mai tauschten sich unterschiedliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Bürgerdialog in Boston zu ganz unterschiedlichen Themenfeldern aus. So wurden unterschiedliche Fragestellungen, wie z.B. Was muss getan werden, damit jeder vom globalen Wachstum profitieren kann? Wie können stärke internationale Kooperationen stattfinden ohne dabei lokale Aspekte und Kulturen aus dem Auge zu verlieren?   

Hier geht es zu den Ergebnissen.  

Rom, Italien, 24.05.2017

Im Insituto Luigi Sturzo in Rom kamen Erwachsene und Jugendliche zusammen, um über die Politikgestaltung der G20 Staaten zu diskutieren, insbesondere in Hinblick auf kulturelle und soziale Nachhaltigkeit.

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Rom gibt es hier.

Port Elizabeth, Südafrika, 22.05.2017

Über drei Stunden diskutierten Studierende und Schulabsolvent/innen von Masifunde an der Nelson Mandela Metropolitan University in Port Elizabeth, Südafrika über die vielfältigen Herausforderungen der Globalisierung. Organisator Giovanni Poggi, Dozent für Political Science: "I think in the end we didn't imagine we could even get to 3 hours, but the participants enjoyed the engagement so much that we actually went over time! It was a really meaningful experience for the participants! These kinds of endeavours must not end here."

Die gesamte Ergebnis Dokumentation aus Port Elisabeth gib es hier.

Perth, Australien, 20.05.2017

Der erste Bürgerdialog fand in Perth, Australien statt. 39 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung teil und diskutierten die drei vorgegebenen Leitfragen. Am Schluss wählten sie aus über 30 Empfehlungen ihre Top 9 Empfehlungen für die Bürgeragenda aus.

Die gesamte Dokumentation der Ergebnisse aus Perth gibt es hier.

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